Positionierung eines Fitnessstudios



Problemstellung:
Unser Auftraggeber hat den Trend zu Discountern einerseits und Premiumanbietern andererseits erkannt und will sich weder in die erste noch die zweite Richtung entwickeln. Daher ist er auf der Suche nach Informationen, was der Kunde von einem Fitnessstudio heute und künftig erwartet. Der Auftraggeber wollte des weiteren wissen, wie der regionale Wettbewerb positioniert ist.

Nutzen für den Auftraggeber:
Das Fitnessstudio erhält Informationen und Ideen darüber, was der Kunde von morgen voraussetzt und was ihn (unerwartet) überraschen wird (Idealposition). Er erhält eine Bedürfnis- und Werte-Landkarte auf der er sich und seine Wettbewerber positioniert sieht. Es wird überprüft, ob der Wettbewerb nicht ebenfalls auf dem Weg zur "Idealposition" ist, um in 5 Jahren nicht feststellen zu müssen, dass sich wieder alle Wettebwerber in einem "Topf" in der Wahrnehmung der Kunden befinden.

Gewählte Vorgehensweise:
  • Aufnahme, Analyse und Abstimmung der Erwartungen des Auftraggebers
  • Ermittlung der "marktüblichen" Bewertungskriterien durch Sekundäranalyse
  • Erweiterung der Kriterien um "innovative" Kriterien
    • durch Beobachtung (Mystery Shopping), um die Kundensituation zu durchleben und mit dem technisch Machbaren zu verbinden
    • durch Sammlung und Auswertung von Bildmaterial zum Thema "Wellness" mit der Zaltman Metaphor Elicitation Technique
  • Umfrage unter bestehenden Kunden, um die Positionierungsdimensionen und die Idealposition zu ermitteln
  • Umfrage unter bestehenden und potenziellen Kunden (Straßenumfrage), um die Position der Anbieter zu ermitteln
  • Prüfen, ob Ideal- und Sollposition übereinstimmen
  • Den Weg zur Sollposition beschreiben
  • Umsetzungsvorschläge für das Erreichen der Soll-Position erarbeiten
  • Umsetzungsmaßnahmen unterstützen

Besonderheiten:

Bei dem Projekt stand von Anfang an im Vordergrund, den vorliegenden strategischen Plan des Auftraggebers zu überprüfen und durch innovative Marktforschungsmethoden zu hinterfragen. in-cito hat deshalb die "klassische" Umfragetechnik durch Beobachtungs- und Experimentaltechniken ergänzt.